Webdesign-Tipps: Wie Sie Ihre Website professionell gestalten

Die Website kann als eine Art Visitenkarte im Internet angesehen werden, mit der sich ein Unternehmen profiliert und einen ersten Eindruck hinterlässt, der vielleicht sogar die Kaufentscheidung eines Konsumenten beeinflusst. Daher ist es wichtig zu wissen, worauf Unternehmen und auch Privatpersonen bei der Planung und Gestaltung einer Website achten sollten.

Webdesign – Corporate Design
Die Farbgestaltung, die Grafiken und das gesamte Erscheinungsbild der Website – also das gesamte Webdesign – hinterlassen einen ersten Eindruck beim potenziellen Kunden. Wirkt die Website professionell genug? Welche Produkte werden auf der Website angeboten? Erscheint die Website vertrauenswürdig? Dies sind beispielhafte Aspekte, die ein Design indirekt kommunizieren bzw. beeinflussen kann. Nicht nur ein professionelles und klares Design, sondern vor allem der Wiedererkennungswert des Unternehmens sollte beachtet werden. Dazu sollte das Corporate Design als Gestaltungsrichtlinie herangezogen werden. Ein Corporate Design ist das visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens und umfasst als zentrale Aufgabe die Gestaltung von Kommunikationsmitteln. Mit Hilfe eines Styleguides, der die korrekte Logoplatzierung und den richtigen Einsatz der Farben Ihres Unternehmens definiert, können Sie das Corporate Design konsistent einsetzen und somit den Wiedererkennungswert bei Ihren Kunden steigern. Für das Webdesign können somit bereits festgelegte Farben und Logos schneller integriert werden.

Nutzerführung  als wichtiger Teil des Webdesigns
Beim Webdesign sollte die Nutzerführung im Vordergrund stehen. Wie findet sich der Nutzer online auf der Webseite zurecht? Kommt er schnell an relevante Informationen? Die Benutzerfreundlichkeit sollte bei der Gestaltung einer Website nicht vernachlässigt werden. Der Begriff „Usability“ spielt dabei eine zentrale Rolle. Dazu gehört beispielsweise die Konsistenz der Bedienung, die optischen Rückmeldungen bei Interaktionen auf der Website oder der effiziente Zugang zu Informationen. Eine schlechte Bedienbarkeit und fehlende Orientierung auf der Website können zu Kaufabbrüchen und Frustration führen. Die Beachtung von „Design Patterns“ kann in der Gestaltung und Konzeption den Prozess erleichtern und ist ein wichtiger Aspekt der Nutzerorientierung. Design Patterns sind eine Art Entwurfsmuster oder Lösungsschablonen, die im Webdesign und in der -konzeption als bewährte Lösungswege für wiederkehrende Designprobleme gelten. Deswegen sollte bei der Konzeption auf bereits erlernte Strukturen der Website oder Funktionen von Buttons zurückgegriffen werden. Der Warenkorb, der Kundenlogin, die erste Navigationseben, die Suchzeile oder auch das Logo befinden sich beispielsweise meistens im oberen Bereich der Website und werden deswegen auch dort von den Nutzern erwartet. Eine Änderung der Struktur auf der Homepage kann Unsicherheit und Misstrauen hervorrufen.

Das Gesamtbild einer Website
Nicht nur einzelne Bereiche, sondern das Gesamtbild der Website muss betrachtet und auf Stimmigkeit überprüft werden. Gütesiegel, die Vertrauen beim Konsumenten für den ersten Kauf hervorrufen können, aber auch der Einsatz von Fotos und anderen multimedialen Inhalten sind weitere Aspekte, die bei beim Webdesign in Betracht gezogen werden sollten.

Bild einer Website

Beispiel für ein gelungenes Webdesign

Eine Website für eine professionelle Internetpräsenz zu gestalten, ist nicht ganz so trivial wie es im ersten Eindruck erscheint. Viele Unternehmen lassen deswegen ihre Webseiten von erfahrenen Agenturen erstellen und verzichten auf kostenlose Layouts bzw. einen vorgefertigten Baukasten aus dem Internet. So kann sichergestellt werden, dass jedes kleine Detail in der Gestaltung beachtet und der Nutzer nicht frustriert wird. Informieren Sie sich mehr über Webdesign.

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