Ökologische Werbeartikel

Gesunde Ernährung, Nachhaltigkeit und Verantwortung stehen voll im Trend. Nicht nur einzelne Personen achten auf Produktherkunft, Verarbeitung und gehen sparsam mit Energie um, sondern auch Unternehmen kommunizieren immer häufiger ihre soziale Verantwortung. Nachhaltige Werbemittel und Kampagnen müssen jedoch authentisch sein, um den Vorwurf des Greenwashings gar nicht erst aufkommen zu lassen.

LemonAid als Beispiel für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung
Die Lemonaid Beverages GmbH trägt die soziale Verantwortung nicht nur im Markenkern, sondern auch in ihren Produkten. Der doppeldeutige Namen „Lemonaid“ gibt bereits einen Hinweis auf den nachhaltigen Hintergrund dieser Limonade. Die zwei Hamburger, die das Unternehmen gegründet haben, setzen bei ihren Produkten auf fairen Handel, biologischen Anbau und Kooperationen mit zertifizierten Kleinbauern. Sie wollen mit diesem Limonadenprojekt den sozialen Wandel aktiv mitentscheiden, indem 100% der Profite an Entwicklungshilfeprojekte geht. Auch bei Merchandising oder Werbemitteln achten sie stets auf Nachhaltigkeit und sorgen damit für­ ein rundum authentisches Bild. Doch nicht jedes Unternehmen hat eine so ausgeprägte soziale und ökologisch nachhaltige Verantwortung in der Unternehmensidentität sowie auch in den Produkten. Wie also kann ein Unternehmen Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung dennoch authentisch kommunizieren?

Ökologische Werbeartikel als Mittel zur Authentizität
Kurz vorweggenommen: Natürlich gehört viel mehr dazu, als nur ökologische Werbeartikel einzusetzen. Nachhaltige und soziale Verantwortung sollte in der Unternehmensidentität verankert sein und sich in allen Handlungen widerspiegeln. In vielen Dingen wird darauf geachtet, doch bei Werbemitteln und Werbeartikeln wird häufig die Nachhaltigkeit außer Acht gelassen. Schlüsselanhänger, Flaschenöffner, Kugelschreiber oder andere Werbegeschenke sowie Textilien für Taschen bzw. Tüten im Einzelhandel bestehen häufig aus billigem Plastik und ergeben eine Unstimmigkeit zu den festgelegten Unternehmenswerten. Auch günstiges Fruchtgummi wie Gummibärchen oder andere Süßigkeiten spiegeln, vor allem bei Lebensmittelunternehmen, nicht immer die Vorsätze wider. Warum also sollten nicht auch Werbeartikel und Werbemittel Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung vermitteln? In einer Greenpromotion können Samentütchen bzw. Werbesamen, gelasertes Obst, Werbepflanzen oder Bio-Gebäck eingesetzt werden. Das Material der Werbeartikel kann aus Holz wie Bambus oder anderem Recycling bzw. recyceltem Material bestehen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten!

In großen CSR-Kampagnen sollte also nicht nur das große Ganze betrachtet, sondern vor allem auch an die Stimmigkeit im Detail geachtet werden. Hierfür sind Öko-Werbeartikel eine wertvolle Unterstützung.

ökologische werbeartikel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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  1. sehr schöner beitrag. Der Trend geht definitiv zu nachhaltigen und ressourcenschonenden Artikeln. Die Einhaltung sozialer Standards sollte man aber genauso unterstützen.

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