Branding durch einen inszenierten Flashmob – bedruckte Werbeartikel im Einsatz

Bei einem Flashmob handelt es sich um eine kurze und überraschende Aktion, die von einer größeren Menschenmenge auf öffentlichen Plätzen inszeniert wird. Über Foren, Weblogs oder soziale Netzwerke wird die scheinbar spontane Aktion von verschiedensten Personen, die sich nicht kennen, geplant. Am festgelegten Datum wird auf einem öffentlichen Platz dann der Flashmob umgesetzt – dabei sind der Fantasie und Kreativität keine Grenzen gesetzt. Egal ob eine kurze Kissenschlacht, ein gemeinsamer Tanz, eine Musikparade oder einfach nur das Zusammenkommen einer großen Menschenmenge – Flashmobs sorgen oftmals für große Aufmerksamkeit und können für das Branding von neuen Marken und Produkten genutzt werden.

Mit dem Firmenlogo bedruckte Werbeartikel im Einsatz eines Flashmobs
Stellen Sie sich vor: Eine große Menschenmenge nimmt das neue Modegetränk in die Hand und alle trinken gleichzeitig aus der Flasche. Oder: Viele Menschen ziehen ihre Jacken aus und tragen ein bedrucktes T-Shirt mit dem neuen Logo Ihres Unternehmens oder Ihrer Produktmarke. Oder: An einem regnerischen Tag tanzt eine Gruppe mit einem bedruckten Regenschirm eine kleine Choreographie. Allesamt Aktionen mit einem enormen viralen Potenzial!

Viele Ideen können schnell entwickelt werden – wichtig bei der Inszenierung eines Flashmobs sind deswegen die Raffinesse der Idee und die Wahl der richtigen Location mit möglichst großem Publikum. Bedrucken Sie für den großen Auftritt nicht nur Werbemittel oder das Produkt, das beim Flashmob zum Einsatz kommt, sondern denken Sie auch an bedruckte Werbeartikel, die Sie an Zuschauer verteilen können. Werbegeschenke wie Feuerzeuge, Fruchtgummi, Kugelschreiber, Schlüsselbänder, Flaschenöffner, Baumwolltaschen oder Tassen stellen klassische Werbemittel dar – lassen Sie sich für Ihren Flashmob etwas ganz Besonderes einfallen, damit Sie im Gedächtnis der Zuschauer bleiben.

bedruckte Werbeartikel beim flashmob

Planung eines Flashmobs
Schließen Sie sich einer Online-Community an oder recherchieren Sie nach Gruppen, die bereits mehrere Flashmobs organisiert haben – mit einer guten Idee finden Sie mit Sicherheit schnell eine Gruppe von Menschen, die an Ihrer Aktion teilnehmen. Für die Planung können Sie sich auch ganz grob an eine Promotionaktion halten. Unterschätzen Sie jedoch nicht den Aufwand, der hinter einer solchen Aktion steckt! Denn nur, wenn der Flashmob mit einer relativ großen Menschenmenge durchgeführt wird und die richtigen Werbeartikel und Werbemittel vor Ort sind, können Sie Ihre Ziele der Markenbekanntheitssteigerung erreichen. Bitte informieren Sie sich jedoch vorher, ob eine rechtlich abgesicherte Anmeldung einer Versammlung notwendig ist.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Planung und beim Bedrucken von passenden Werbemitteln.

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Guten Tag,

    Ich selbst bin der Gründer der Flashmobcommunity Bodensee und bin anderer Meinung, als in dem Blogbeitrag veröffentlicht.
    Klar wünscht man sich als Unternehmen die Polarisierung seiner Marke durch eine Horde von Menschen. Den Hinweis, einen Flashmob zu dokumentieren, vermisse ich hier gänzlich. Dabei ist ja gerade das der Grund, warum man ihn inszeniert. Das ist wichtiger Content, welcher dann über Youtube und sonstige Soziale Netze verbreitet wird.
    Andernfalls bekommen das vielleicht 2-300 vielleicht 1-2000 Menschen mit. Darunter aber nur ein geringer Teil meiner Zielgruppe, die ich erreichen möchte.

    Noch wichtiger zu erwähnen, und das ist meine Begründung, warum ich diesen Artikel nicht gut finde ist, dass hier dazu aufgreufen wird, einen Flashmob als Werbemittel zu missbrauchen.
    Das wird so nicht funktionieren… ist man keine Telekom oder sonstiger Konzern…
    Aktionen und besonders Aktionismuss entstehen erst dann, wenn die Emotion des Einzelnen, dort teilzunehmen, geweckt wird. Und Emotionen wecke ich erst dann, wenn ich eben NICHT manipulativ oder werblich unterwegs bin!

    DAS ist die Kunst, einen Flashmob zu organisieren, der funktioniert.

    Alles andere sind inszenierte Mobs mit Menschen, die entweder Mitarbeiter sind oder gekauft wurden.

    Schaut man sich bereits dokumentierte Flashmobs an merkt man nach den ersten 3 oder 4 Videos, dass die Message kaum den Konsum von Produkten anregt. Meist sind es soziale oder gesellschaftliche Themen.
    Ich denke z.B. dass ein Flashmob funktioniert, welcher den Wahlkampf thematisiert…

    Bitte diese Kritik nicht persönlich nehmen, ich denke, sie vervollständigt oder berichtig hier.

    Schönes WE,

    Moritz Kempf